Schneiden und Vergießen

Beim Strassenbau  werden in der Regel die Fahrstreifen in unterschiedlichen Arbeitsgängen gefertigt. Die Längsnähte/Mittelnähte stellen allgemein einen Schwachpunkt dar, da hier die Bahnen „aneinander gelegt“ werden.

Die Gefahr von Rissbildung, infolge jahreszeitlich bedingter Spannungen, stellt die Hauptursache bei der Entstehung von oberflächennahen Rissen dar. Erfolgt keine Sanierung dieser Schadstellen, ist ein weiteres Aufreißen vorprogrammiert und die Schädigung der unterliegenden Asphaltschichten nicht mehr zu vermeiden. Die Sanierung tiefer gerissener Nähte erfordert im Verhältnis zur oberflächlichen Nahtsanierung einen ungleich höheren Aufwand.

Eines der gängigen Sanierungsverfahren ist das Schneiden und Vergießen. Hierbei wird an der aufgerissenen Naht rechts und links eine saubere Kante geschnitten. Anschließend wird der gesäuberte Bereich mit Vergussmasse aufgefüllt.

Zudem bieten wir, als einer von wenigen in der Region, das TOKOMAT-Verfahren (TOK-Band) an, diese besondere TOKOMATFUGE nach ZTV Asphalt 07 setzen wir z.B. bei Straßen und Autobahnen ein.